Monat: November 2015

Easy, schnell und lecker

HeYo, total easy, urschnell und sehr lecker … Zum Vorbereiten ist nur Ingwer, Jungzwiebel und eine halbe Hühnchenbrust. Einfach nach Belieben schneiden. Die Pfanne heiss werden lassen, dann das Erdnussöl hinein. Sofort Ingwer und Jungzwiebel anschwitzen und das Fleisch dazu. Wenn das Fleisch gar ist, kommen die Bambussprossen hinzu. Mit Sojasauce und Siebengewürz würzen und circa 5 bis 10 Minuten braten. Last but not least die Mungobohnenkeimlinge. Salzen und Pfannenrühren sodass sie noch knackig sind …fertig! Dazu serviere ich Reis. Guten Appetit.  

Let’s make Vogelbeer Marmelade

HeYo! …als Kinder hörten wir immer, dass wir nicht von den Vogelbeeren essen dürfen, die seien sehr giftig. Ja, die Vogelbeere enthält Spuren von Parasorbinsäure, die leicht giftig ist. Aber man müsste sehr viele in rohem Zustand essen, um davon beeinträchtig zu werden. Das ist sicher von Mensch zu Mensch auch verschieden. Also ich würds nicht riskieren, aber roh sind die Früchte auch ein bisschen bitter. Drum sollte man sie auch erst pflücken, nachdem sie der Frost geküsst hat. Dann werden sie süsser. Ich find die Beeren klasse, sie enthalten sehr viel Vitamen C, Zink und Selen. Sie unterstützen die Verdauung, da sie die Gallensaftproduktion anregen. Sie helfen bei Bronchitis und Lungenentzündung. Abgesehen davon, schmecken sie prima!! Am Krauti hat mein Vater zwei Vogelbeerbäume (Eberesche) gepflanzt. Ursprünglich zum Schnaps brennen, aber mittlerweile macht er das nicht mehr, sodass die Beeren uns Frauen bleiben 😀 Ein Teil hat meine Schwester genommen und den anderen Teil ich. Dem heutigen Regenwetter sei dank, bin ich heute dazu gekommen, endlich die gepflückten Beeren weiter zu verarbeiten. Über eine Stunde …

Der „grüne“ Mann -der mir ackert

HeYo! Ein letzter Beitrag über den Krauti heuer, aber ich muss es erzählen, weil die Geschichte so lustig ist. Als ich den Krauti geräumt habe, hab ich so vor mich hin gearbeitet und plötzlich kam von dem kleinen Hang hinten bei den Bäumen ein Mann ganz in grün herunter …ich dachte noch, Huch, wer ist denn das? Kurzes aufflackern von Angst, was will er? Will er überhaupt was von mir? Ja, er kommt näher und fragt mich, wer ich bin… haha, tja -ich sag ihm meinen Namen und bevor ich noch Luft holen kann, fragt er mich, ob ich im kommenden Jahr wieder hier Gemüse ziehen werde. Ich verneinte. Dann hab ich ihn bisschen ausgefragt, wer er denn sei und was er so macht 😀 haha! Bin mir vorgekommen wie eine sechsjährige. Hin und her geredet, ist rausgekommen, dass er den Nachbaracker nächstes Jahr bestellen wird und er von Beruf Landwirt ist. Supi, hab ihn gleich gefragt, ob er nicht den Krauti ackern könnt und wie ihr seht, war er schon fleissig. Ich finds so …

Eine Saison geht zu Ende – Adieu Krauti

HeYo! Diese Woche war es soweit. Mit dem Saisonende klingt für mich nicht nur das Gärtnerjahr aus -sondern auch das Ende am Krauti. Ja, richtig gelesen. Im kommenden Jahr pausiere ich. Zu viel Zeit, die mir dann zu Hause gefehlt hat, ist drauf gegangen. Leider. Aber es muss ja kein Abschied für immer sein … Im kommenden Jahr wird zumindest auf einer kleine Fläche zu Hause im Garten Gemüse gezogen. Und das Gewächshaus wird auch wieder aufgebaut. Ein kurzes Resume: Yess, die waren super!! -> Buschbohnen, Rote Rüben, Radieschen, Pak Choi, Mangold, Spinat, Salat, Fenchel, Gurken, Zucchini, Kürbis, Melanzani, Paprika, Erdäpfel Ein Reinfallf 😦 -> Zwiebel, Knoblauch, Erdbeeren, Petersilie, Karotte, Kochsalat, Wirsing, Pastinaken, Karfiol, Wassermelone Alles in allem war es eine schöne lehrreiche Zeit.