Monat: Dezember 2015

Heimat

HeYo! Traumhaftes Wetter – traumhafte Gegend. Strotzend voller Kindheitserinnerungen – meine Heimat. Schön zum Abschied des Jahres nochmal dort gewesen zu sein.

Lauchsuppe

HeYo, nach den ganzen Keksis und Fleisch hatte ich gestern abend einfach nur Lust auf eine Gemüsesuppe. Ein Blick in den Kühlschrank und mir war klar, Lauch heisst heut mein Verbündeter. Eine Stange Lauch klein schneiden, waschen und andünsten. Bisschen Stauben (Dinkelmehl) und dann aufgiessen. Drei kleine Kartoffel dazu und circa 30 Minuten köcheln. Zum Schluss pürieren und würzen. Je nach Geschmack mit Kürbiskernöl verfeinern.

Leckeres Reste Essen Weihnachtsente

HeYo! Eine im Freiland von meinen Eltern gezogene Ente war der Star beim gestrigen Weihnachtsfestessen. Das wir zu viert dieses vier Kilo Flugtier nicht ganz geschafft haben zu essen, war mir klar. Resteessen vorprogrammiert … Zum Glück gabs von den Knödeln auch noch genügend Rest. Dann mal los. Knödel klein schneiden, Rest vom Fleisch von der Ente nehmen und klein schneiden, drei Eier verquirln und ran den Herd. Zuerst die Knödel knusprig rösten – die Eier drüber, Pfeffern und weiterbraten. Das Fleisch der Ente dazu, pfannenrühren und mit dem Rest Rotkraut servieren. Guten Appetit!

Mongolisches Lamm

HeYo! Eines meiner Lieblingsrezepte – Lamm nach mongolischer Art. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht. War noch nie in der Mongolei (kommt hoffe ich noch) und es wird sicherlich in unterschiedlichen Regionen auch anders gekocht. In jedem Fall heisst das Rezept so und es schmeckt sehr lecker. Ist auch ganz einfach zu kochen. Dazu nehme ich 2 Lammschnitzel und schneide sie klein. Sie sollen mindestens eine Stunde in einer Marinade aus heller und dunkler Sojasauce mit reichlich klein geschnittenem Ingwer ziehen. Am besten mit Frischhaltefolie abdecken, aber nicht in den Kühlschrank stellen. Vier mittlere Zwiebel schälen und achteln. Dann das Fleisch braten und bevor es ganz durch ist aus der Pfanne nehmen. Bei kleiner Hitze die Zwiebeln glasig dünsten aber so, dass sie noch knackig sind. Das Fleisch dazu, kurz den Deckel drauf und fertig. Kein Salz mehr, die Sojasauce ist salzig genug. Mit Reis servieren und mmmh!

Kleine Bäume essen

HeYo! Also man hört ja immer wieder, dass Kinder Brokkoli nicht mögen … ist mir völlig unverständlich und meinem Sohnemann auch. Der hat heute förmlich darauf bestanden: Mama machst du mir heute die kleinen Bäume zu essen? Bitte … Das Rezept ist sehr einfach. Brokkoli, Jungzwiebel und Tofu schneiden. Jungzwiebel kurz andünsten. Verwende Erdnussöl. Dann die Brokkoli dazu, leicht anbraten und mit ein bisschen Wasser aufgiessen. Kurz den Deckel drauf, dann gehts noch schneller. Drei Minuten und den Tofu dazu. Noch bisschen weiter dünsten, salzen und fertig. Mit Reis servieren.

Marionette? Faden? Puppenspieler

Ruhig ist es geworden …oder trügt der Schein? Das Jahr vor meinem inneren Auge: ein Kreis, der sich schliesst -bevor er von Neuem beginnt. Zeit um Kraft zu sammeln, nicht um Höchstleistungen zu bringen. Zeit um Ruhe zu finden, nicht um sie zu suchen. Wenn es quer läuft, dann richt ich mich gegen mich -grad um mich wieder zu spüren und doch scheint diese hilfreiche Methode genau das Übel zu sein, das mich nicht frei sein lässt. Hänge als Marionettenpuppe an den Fäden, die ich selbst gesponnen habe und versuche einigermassen graziös auszusehen -vergebens. … Das einzige was jetzt noch hilft, der Blick nach Innen. Da seh ich es wieder: mein Herz. Und ich weiß, ich kann mich in jedem Moment neu entscheiden …erzählte die Puppenspielerin.