Autor: Rosi

Vögel füttern -nicht vergessen!

HeYo! Mit Ende Oktober kündigt sich die Zeit für das Füttern der Vögeln im Garten an. Seitdem ich meinen kleinen Teich habe beobachte ich übers Jahr viel mehr Vögel. Leider bin ich nicht sooo der Vogelexperte, aber Amseln, Drosseln, Elster, verschiedene Meisen, Kleiber, Zilpzalp, Bachstelze, Sperling (Spatz), Fitis, Gartenrotschwanz und Hausrotschwanz, Girlitz, Rotkehlchen, Türkentaube, Buntspecht, Zaunkönig, Star, Stiglitz und Krähen gehören zu den ständigen Besuchern meines Gartenreiches. Ja, einige davon überwintern nicht hier, aber andere schon. Wenn ihr mehr über das Vögelfüttern im Winter und Vögel allgemein wissen möchtet empfehle ich euch diesen Link von Birdlife: hier klicken – da hab ich mir auch die Infos geholt. Man kann bei birdlife auch eine kostenlose Broschüre „Gefiederte Gäste am Futterhaus“ bestellen, das mache ich jetzt gleich. Bis bald ihr Lieben! Da ich für den Naturschutzbund Burgenland ehrenamtlich arbeite möchte ich euch auch folgenden Link zum Thema nicht vorenthalten: hier klicken

Erdäpfelernte 2019

HeYo! Ich bin wieder zurück 🙂 Allerdings ist das meine letzte Erdäpfelernte am Krauti, die möchte ich euch aber nicht vorenthalten – auch wenn sie schon vor einem Monat (16.09.2019) erfolgt ist. Das Wetter war traumhaft und diese Arbeit lieb ich einfach. Am Boden knien und die Schätze aus der Erde buddeln …hihi! Ich hatte 2 Sorten – eine rote und eine gelbe die beide toll schmecken. Ja, Namen hab ich mir leider nicht gemerkt, dass muss im kommenden Jahr eindeutig verbessert werden, wie soll man sonst Erfahrungen mit den Sorten sammeln. Wie gesagt war 2019 meine letzte Saison im Krauti – schauen wir mal ob ich kommendes Jahr im eigenen Garten ein paar Erdäpfel lege …Mit der Ernte bin ich in jedem Fall zufrieden, das reicht für unseren Bedarf übers Jahr vollkommen!

Baouschoadlzuaspeis – Fisolenzuspeise :D

HeYo! Es ist kein klassisches Rezept für Fisolenzuspeise -sondern ein abgewandeltes nach vorhandenen Zutaten, denn wie ihr wisst, koch ich oft eher spontan …Normal hab ich eigentlich auch nur grüne Fisolen (Buschbohnen) daheim, aber ich habe von meiner Mutter gelbe Fisolen bekommen und ich kann sie ja nicht kaputt werden lassen …Zur Zuspeise gibt es traditionell Brot, aber da wir keine Brotesser sind, gabs Semmelknödel dazu. Zutaten: 125 Speckwürfel, 1 Zwiebel, 4 Hände Fisolen, 125 Gramm Sauerrahm, 1 EL Paprikapulver, 1 Tl Ysop, 1 EL Majoran, 2 EL Petersilie, Salz und Pfeffer Fisolen putzen, waschen und schneiden 2. Zwiebel und Speck anbraten in bisschen Öl 3. Fisolen dazu und Pfannenrühren bis die Fisolen angebraten sind, dann mit 3 EL griffigen Mehl stauben. 4. Mit 1 Liter warmen Wasser aufgiessen und Gewürze dazu, Deckel drauf (nicht ganz zu) und bei mittlerer Hitze ungefähr 10 Minuten dünsten -(nicht stark kochen). Aufpassen, wenn es zu stark kocht, geht es über! 5. Den Sauerrahm dazu, falls es noch zu flüssig ist, Hitze runter und nochmal bisschen stauben. Kurz aufkochen …

Honigernte 2019

Heuer bin ich aufgrund meines Urlaubes sehr spät mit der Honigernte dran. Montag abend bin ich heim, Dienstag abend hab ich den Vorbereitungsschnitt in den Bienenkisten gemacht. Dabei habe ich auch die Einraumbeute kontrolliert – das Brutnest geht schon deutlich zurück. In der bunten Kiste ist wirklich viel los, ein starkes Volk und es scheint auch der Honigraum nicht nur gut ausgebaut sondern auch gefüllt. Das Volk in der gelben Kiste war heuer anfang des Jahres schwach – aber es hat sich prächtig entwickelt. Der Honigraum scheint noch besser gefüllt als in der bunten Kiste. Mittwoch, Tag der Honigernte – hab ich zweimal gestartet. Das erstemal als ich Vormittags bei den Bienchen angekommen bin, hat es zu Regnen begonnen. Dann bin ich nachmittags nochmal gefahren, macht ja nix. Der Tag war allerdings recht kühl und windig. Die Bienen war auffallend ruhig und die Ernte verlief gut. Ein ganzer Kübel aus der gelben Kiste, der tropft gerade runter 🙂 Sobald der Honig aus der gelben Kiste fertig getropft ist, werde ich den Honig aus der bunten …

Erstregulierung der Reben

HeYo! Letzte Woche hat mir meine Nichte bei der Erstregulierung der Reben geholfen und heute war ich wieder im Weingarten, daran weiter zu arbeiten. Was ich dabei mache? Die Weinrebe ist ja eine Kletterpflanze und so muss man sie nach oben hin einkürzen und die Ruten in den Draht heften. Wenn die Ruten nach oben hin zu lange werden, kippen sie und es bildet sich ein „Dach“, was Krankheiten begünstigt. Durch das Heften wird es für den Menschen einfacher an der Pflanze zu arbeiten – Kontrolle, Gesundheitsvorsorge und Ernte. Auch soll man die Blätter unterhalb der Trauben (zumindest auf der Schattenseite) und die Kümmertriebe entfernen. Damit einerseits die Luft bei den Trauben gut zirkulieren kann, was Krankheiten vorbeugt und zum anderen damit der Pflanze nicht unnötig Kraft geraubt wird. Und die Trauben auf den Kümmertrieben werden ohnehin qualitativ nicht gut. Im Großen und Ganzen habe ich diese Arbeit jetzt hinter mir 🙂 Ich habe dennoch im Juli noch ein bis zwei Einsätze vor mir, vor allem da ich fast den ganzen August im Ausland bin. …