Alle Beiträge, die unter Sommer gespeichert wurden

Honig abfüllen

HeYo! Ja, ich laufe hinterher …ich weiss! Zwischen meiner Japanreise und dem Aufenthalt in London habe ich den Honig abgefüllt. Ich kann es nicht zu 100% sagen, aber es ist höchstwahrscheinlich heuer Waldhonig. Er schmeckt in jedem Fall sehr lecker! Insgesamt waren es 21 kg aus 2 Bienenkisten.

Honigernte 2019

Heuer bin ich aufgrund meines Urlaubes sehr spät mit der Honigernte dran. Montag abend bin ich heim, Dienstag abend hab ich den Vorbereitungsschnitt in den Bienenkisten gemacht. Dabei habe ich auch die Einraumbeute kontrolliert – das Brutnest geht schon deutlich zurück. In der bunten Kiste ist wirklich viel los, ein starkes Volk und es scheint auch der Honigraum nicht nur gut ausgebaut sondern auch gefüllt. Das Volk in der gelben Kiste war heuer anfang des Jahres schwach – aber es hat sich prächtig entwickelt. Der Honigraum scheint noch besser gefüllt als in der bunten Kiste. Mittwoch, Tag der Honigernte – hab ich zweimal gestartet. Das erstemal als ich Vormittags bei den Bienchen angekommen bin, hat es zu Regnen begonnen. Dann bin ich nachmittags nochmal gefahren, macht ja nix. Der Tag war allerdings recht kühl und windig. Die Bienen war auffallend ruhig und die Ernte verlief gut. Ein ganzer Kübel aus der gelben Kiste, der tropft gerade runter 🙂 Sobald der Honig aus der gelben Kiste fertig getropft ist, werde ich den Honig aus der bunten …

Zu den Bienchens am Geburtstag

Wie gehts den Bienchens? Die Frage summt regelmässig durch meinen Kopf. Im Juni war ich jede Woche und zeitweise täglich bzw. sogar mehrmals täglich am Bienenstand. Anfang Juni ist das Volk aus der braunen Bienenkiste in die Einraumbeute umgesiedelt -dabei ging die Königin verloren. Durch eine Rettungsaktion hat das Volk eine neue Königin bekommen. Jetzt -gut 3 Wochen danach- sollte die Prinzessin auf ihrem Hochzeitsflug gewesen sein und bereits ihrer Aufgabe nachgehen. Ob dem auch so ist und bereits verdeckelte Brut da ist, möchte ich heute nachschauen. Zudem bin ich gespannt, wie weit das Volk ist. Es ist das erstemal für mich, dass ich die Waben mittels Rähmchen ziehen kann und so in Händen halte. Ich bin schon sehr gespannt. Das Ziehen der Waben ist mir ungewohnt, aber es war sehr schön die Bienen so zu betrachten. Sie waren auch ganz ruhig. Mehr als zwei Rähmchen habe ich aber nicht gezogen, da ich gesehen hatte, was ich wissen wollte. Und wie sieht es bei den Bienenkisten aus?

Zufrieden: Honigernte 2018

HeYo! Nach der Übersiedelung meiner drei Bienenkisten war ich gespannt, wie die Honigernte ausfallen würde. Die Bienen leben jetzt am Waldrand mit einigen Obstbäumen rundum.  Am Vorabend habe ich bereits einen Schnitt quer gemacht um die Brutwaben von den Honigwaben zu trennen, sodass ich sie heute leicht ziehen kann. Ich hab sie bei der Gelegenheit bereits gewogen, weil ich neugierig war, wie es aussieht. Ertrag hatte ich heuer rund 21 kg Honig. Die liebe Familie ist abgedeckt und er schmeckt prima. Er ist durch den Waldrand auch einwenig dunkler, aber nur eine Spur. i

Honigernte 2017

HeYo! Heuer hatte ich zwei Bienenkisten, wo ich Honig ernten konnte. Am Montag den 7. August abends machte ich die Vorbereitungen und Dienstag früh morgens gings dann los. Markus, der heuer auch mit 2 Bienenkisten in meiner Umgebung begonnen hatte, half mir. Darüber war ich sehr froh! Zu zweit gehts einfach besser. Insgesamt haben uns die Bienen heuer 27,5 kg Honig geschenkt. Vielen Dank! Ab zur Fotoreihe und begleitet mich: Aus der braunen Kiste bekamen wir 19,5 kg Honig und aus der gelben Kiste 8 kg, was insgesamt 27,5 kg macht. Für den Eigenbedarf mehr als ausreichend und sooo lecker!!

Erste Honigernte ever

HeYo! Ich kanns kaum glauben, der erste eigene Honig! Ich bin so stolz auf die Bienen. Montag  um 5.30 Uhr hab ich über 10 kg Honig aus meiner gelben Bienenkiste geerntet. Den Honigraum hatte ich am 4. Juni frei gegeben. Waben haben sie selbst gebaut. Ich staune und bin gespannt …

Die Räuber Bienen …

HeYo … Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll. Ja, mein Volk, dass heuer Anfang Juni in die Bienenkiste eingezogen war, war schwach. Sie hatten keine Königin und da ich es zu spät bemerkt habe, ist das Volk drohnenbrütig geworden. Nach einem Rettungsversuch mit einer neuen Königin, der aber nicht klappte, hat dann gestern die Natur ihren Lauf genommen. Sehr naiv dachten mein Sohn und ich anfangs noch, ob sich die „Räuberbienen“ wohl mit unseren verschwestern würden. So nach dem Motto -wow, wie toll wohnt ihr denn? Dürfen wir zu euch? …Aber naja -nach dem ernüchternden öffnen der Kiste wars dann war wohl auch uns klar. NEIN, wie lächerlich! Unser Volk, was in Fachkreisen ohnehin bereits war tot war, wars jetzt entgültig. Werd die Kiste heute säubern und fürs überwintern in den Schuppen stellen. Für nächstes Jahr heisst es mindestens eine weitere Bienenkiste anschaffen und mit 2 oder 3 Völkern im kommenden Jahr erneut starten.

„Rush Hour“ an der Bienentränke

HeYo! Gestern war es wirklich sehr heiß – bis zu 40 Grad Celsius. Die Bienen haben es eigentlich gelassen genommen -keine Cappucchino Gruppe- an der Kiste (Bienenbart). Aber dafür waren die Wasserträgerinnen fleißig! Jou, Bienen brauchen Wasser -das ist ganz wichtig. Das Wasser ist nicht nur wichtig zum Trinken sondern auch für das gesamte Volk. Zum einen wird die Wärme und die Luftfeuchtigkeit im Brutnest damit reguliert. Durschnittlich hat es täglich im Brutnest  34,5 °C. Um diese Temperatur ungefähr zu halten muss die Luft entweder erwärmt oder gekühlt werden. Die relative Feuchte im Brutnest schwankt zwischen 40-60 %. Wenn die Luftfeuchte zu hoch ist, beginnen die Waben zu schimmeln und die Brut wird geschädigt.  Ist ja nicht unbedingt was wir wollen … Damit es in der Kiste kühler wird beginnen die Bienen mit den Flügeln zu ventilieren. Reicht das nicht, wird im Brutnestbereich Wasser verteilt. Das Wasser wird auf die verdeckelten Puppenzellen gelegt, als dünne Schicht oder hängende Tröpfchen. Durch die Verdunstung des Wassers entsteht eine Abkühlung. Wie genial ist das denn? Ich bin immer …