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Erster Greenie im 2016er

HeYo,

der Frühling kommt! Ja …und damit das Grün.Yippie!

Heute wars dann so weit …bei dem Karottengrün im Laden, da konnte ich nicht widerstehen. Mein Hercules zu Hause ist eh schon ziemlich traurig, trägt schon Staub.

An den Geschmack muss ich mich aber wieder gewöhnen … 😀

Eine Banane, eine reife Avocado und ein Bund Karottengrün mit 750 ml Wasser und zwei EL Chiasamen mixen -und trinken.

 

 

 

Lotuswurzel mit chinesischem Essig

HeYo!

Wie immer ist das Rezept ziemlich einfach. Lotuswurzel schälen und fein schneiden. Einen Jungzwiebel ebenfalls. Alles anbraten und mit chinesischem Essig löschen, Deckel drauf und circa fünf Minuten dünsten. Eventuell bisschen Wasser dazu. Wenn man mag kann man das Gericht mit Fleisch kochen, dazu einfach Brust von Huhn oder Pute schnetzeln und dazu geben. Zum Schluss noch salzen und fertig :).

Tofu mit Champignons und …

HeYo!

Heute koche ich mal wieder für euch… Mal schauen was die Küche hergibt. Mmmh ich habe  Tofu natur, Champignons, Spitzpaprika und Mais im Glas auf Lager, also los gehts!

Yammi Yamswurzel

HeYo!

Heute gibts Yamswurzel. Woher ich die hab? Zugegeben, in normalen hiesigen Geschäften nicht zu finden. Aber in einem gut sortieren Asia-Laden gibt es sie immer wieder.

Beim schälen und schneiden müsst ihr echt aufpassen, da sie sehr glitschig ist. Das ganze Rezept ist sehr einfach und hat nur wenige Zutaten. Die Yamswurzel, circa 5 cm Lauch (hatte keinen Jungzwiebel), ein wenig geschnetzteltes Hühnerfilet und Reis.

Während dem Braten hab ich zweimal einwenig Wasser dazugegeben, damit es nicht anbrennt. Guten Appetit!

Gefüllte Kokosbällchen

HeYo!

Ein Gaumengenuss ….mmmh! Herrlich fluffig, angenehm scharf und gschmackig süss. Und ohne Kleckerei zu machen, ganz easy und schnell.

Circa 300 Gramm Kebereis-Mehl

250 ml Kokosmilch

1 kl Stück Ingwer (2 cm)

40 g Palmzucker

100 g Kokosflocken

Ich benutze für den Teig meine Bosch Küchenmaschine 😀 Die heisst James, und der darf derweil ich den Palmzucker hacke, die Kokosmilch, das Klebereis-Mehl und den geriebenen Ingwer kneten. Ich lass ihn (die Küchenmaschine) auch noch laufen, während ich die Kokosflocken röste.

Einfach nur in der Pfanne -aber bitte aufpassen, das geht irre schnell und kaum hat man nicht aufgepasst, sind sie schon zu dunkel. Diesemal nicht, aber bitte gleich aus der Pfanne raus die dunkeln sonst nach …ui ui!

Jetzt stelle ich das Wasser zum Kochen hin.

Der Teig soll nicht mehr kleben. Sieht ein bisschen anders aus, als den Teig, den man normal gewohnt ist aus Weizen oder Dinkelmehl. Man kann ihn ganz leicht verarbeiten. Zu einer Rolle drehen und dann in circa zwei Zentimenter grosse Stücke teilen.

Diese zu Kugeln drehen und mit einem Essstäbchen ein Loch machen. Mit Palmzucker füllen wieder mit Teig zudrücken und nochmals leicht rollen. Alle Kugeln so fertig machen und in das kochende Wasser geben. Circa 3 Minuten kochen lassen und dann schwimmen sie schon oben.

Gut abtropfen lassen und in den gerösteten Kokosflocken wälzen 😀 Und danach am besten warm geniessen. Schmecken aber erkaltet auch sehr lecker …

 

 

Breite Bohnen mit Ingwertofu

HeYo ihr Lieben!

Das ist ein richtig leckeres Rezept. Wirklich. Man nehme eine Packung breite Bohnen, 1 Packung Tofu natur, 1 Daumen großes Stück Ingwer, 3 EL Sojasauce hell, bisschen Putengeschnetzeltes (optional). Dazu koche ich Reis. Rundkornreis.

Zuerst Ingwer schälen und schneiden. In ein Schüsselchen dis Sojasauce mit dem Ingwer vermengen. Tofu in kleine Würfel schneiden und in die Sojasauce hinein. Umrühren, sodass der ganze Tofu mit Sauce und Ingwer bedeckt ist.

Breite Bohnen waschen, putzen (ich mach das mit’ner Schere) und in Stückchen schneiden. -wie’s einem gefällt-

Pfanne heiss machen, Erdnussöl hinein und das Schüsselchen mit Tofu hineinkippen, das Fleisch dazu und braten. Circa 5 Minuten bis der Tofu weich ist und alles schön duftet. Dann aus der Pfanne und beiseite stellen.

Nochmals bisschen Öl in die Pfanne und die Bohnen darin braten bis die Farbe bekommen. Bevor sie zuviel Farbe bekommen, mit einwenig Wasser ablöschen und Deckel drauf und mit reduzierter Hitze an die fünf Minuten dünsten lassen.

Tofu wieder dazu mit den Bohnen vermengen und mit Reis servieren.

Eintopfzeit und Kühlschrank leeren?

HeYo!

Schnippelboy redet von Kühlschrank leeren und fruehstueck bei tiffany von Eintopfszeit -na prima! Los gehts 😉

Da ich noch nicht ganz fit bin gibts heute nur eine Bilderbeschreibung fürs Rezept, verzeiht bitte. Ups und eine Dose Linsen und Rollgerste hab ich noch hinein.

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Knobi, Zwiebel und Karotten in Olivenöl anbraten.

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2 Putenbrüste dazu und scharf anbraten und danach mit 1,5 Liter Wasser aufgiessen.

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Erdäpfel schälen, schneiden und in den Eintopf.

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Hokkaido Kürbis schälen.

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Kürbis schneiden und dazu.

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Jeweils ein Teelöffel Anis, Kümmel, Pfeffer, Beifuß zum Eintopf. Bei schwacher Flamme knapp eine Stunde köcheln lassen.

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Zum Schluss abschmecken, das Fleisch zerkleinern und in den Tellern aufteilen.

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Mitte Eintopf übergiessen, Mahlzeit!

 

Kichern erlaubt …

HeYo!

Salat assoziiert man eigentlich mit rohem Essen. Bei der Kichererbse geht das nicht, denn die muss vor dem Verzehr völlig durchgegart werden. Sie enthält nämlich den unverdaulichen Giftstoff Phasin. Zum Glück sind das die Kichererbsen, die man in der Dose kauft schon 😉 Der erste Kicherer.

Kichererben machen lange satt. Warum? Sie enthalten rund 20% Eiweiß und ihr Speicherkohlenhydrat ist Raffinose, dass zu den Dreifach-Zuckern zählt. Er kann nicht unmittelbar verstoffwechselt werden. Nochmal gekichert.

Zudem sind diese Kicherfreunde sehr gesund. Essentielle Fettsäuren wie Lysin, Threonin, Ballaststoffe, Vitamin B1, B6, Folsäure, Magnesium, Eisen und Zink liefern sie. Schon wieder gekichert.

Rezept: 264 Gramm Kichererbsen (Abtropfgewicht), 1 kleine Zwiebel, 2 Karotten, einwenig Eisbergsalat, Balsamicoessig, Olivenöl und Agavendicksaft.

Einfach nach Belieben schneiden und die Zutaten vermengen. Aus Verwertungsgründen habe ich Brot dazu gegegessen, braucht man aber eigentlich nicht.

Nochmal gekichert, weil es soo gut schmeckt!

Kichererbsensalat

Kichererbsensalat

Rote Rüben Suppe im Kreis der 5 Elemente

HeYo!

Heute gibt es das lang ersehnte erste Rezept mit meinen absoluten Lieblingsgemüse den Roten Rüben, Marke Eigenanbau. Ich war schon so gespannt, was es den werden wird. Tataaaa – eine Suppe, asiatisch angehaucht und im Fütterungszyklus der 5 Elemente Ernährung nach TCM gekocht. Das hört sich nicht nur gut an, das schmeckt auch so.

Was der Fütterungszyklus ist? Vielleicht zuerst kurz zu den 5 Elementen in der Ernährung nach der Traditionell chinesischen Medizin.

Die 5 Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) können als Ordnungsprinzip verstanden werden, welches sich aus dem „Yin-Yang-Modell“ heraus entwickelt hat. Demnach werden die gesamten geistigen, emotionalen, materiellen und energetischen Phänomene des Universums letztendlich auf diese fünf Grundelemente zurückgeführt.

Alle Elemente stehen in einem zyklischen Zusammenhang, dem so genannten „Fütterungszyklus“ und „ernähren“ einander gegenseitig:

Holz nährt Feuer, die Wärme des Feuers erweckt die Erde zum Leben, aus Erde wird Metall gewonnen, die Mineralien des Metalls machen das Wasser lebendig und Wasser nährt schließlich die Pflanzen (Holz).

Zutaten:

Rote Rüben, eine mittlere Zwiebel, ein Stück Ingwer, 300 ml Kokosmilch, 1 Tl Kümmel, 1/2 Tl Koriander, 1/2 Tl Anis, Erdnussöl, Brise Salz

Holz -> Apfelsaft

Feuer -> Rote Beete, Koriander, Kümmel

Erde -> Anis, Kokosmilch, Erdnussöl

Metall -> Ingwer, Zwiebel

Wasser -> Salz, Wasser

Start: Erdnussöl erhitzen (Erde) , Ingwer und Zwiebel leicht anrösten (Metall), salzen (Wasser), die Hälfte des Apfelsaftes dazu (Holz), jetzt wird ein Schritt zurück gemacht in den Elementen zu Wasser, 1 1/2 Liter Wasser dazu (Wasser), dann wieder nach vorne mit dem Rest vom Apfelsaft (Holz), Rote Beete, Koriander und Kümmel (Feuer), noch Anis (Erde) und jetzt circa 30 Minuten köcheln lassen. Die Suppe pürieren und mit 300 ml Kokosmilch verfeinern. Gute Appetit!

Natürlich muss man das Rezept nicht im Fütterungszyklus der 5 Elemente kochen, aber es wird gesagt, dass wenn man es tut, es ganz besonders schmeckt und für den Körper ganz besonders gut aufzunehmen ist. Viel Spass!!

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Rote Beete, Zwiebel, Ingwer, Kümmel, Koriander und Kokosmilch.

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Zum Kochen vorbereitet. Ergänzt habe ich noch den Anis und das Erdnussöl.

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Es duftet herrlich und bringt so richtig schön Farbe in den triesten Winter.

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Durch die Kokosmilch bekommt es eine angenehme Farbe und einen feinen Geschmack. Und natürlich auch einen höheren Sättungsgrad 😀

3 Kornbrei mit Apfel, Kokos und Zimt

HeYo!

Neues Jahr, neue Gewohnheiten. Mehr frischgekochtes, weniger verarbeitetes …heute:

Flocken in Bioqualität von Hafer-, Dinkel- und Roggenvollkorn trocken rösten. Mit Wasser aufgießen. Sonnenblumenkerne, Zimt und Milch dazu. Für fünf Minuten bei gelegentlichem Rühren kochen. Inzwischen Apfel in kleine Stücke schneiden und dazu geben. Nocheinmal fünf Minuten kochen und Feuer weg. Ein bisschen rasten lassen und anrichten. Mit Kokosflocken und Zimt bestreuen. Mmmmh …

Lauchsuppe

HeYo,

nach den ganzen Keksis und Fleisch hatte ich gestern abend einfach nur Lust auf eine Gemüsesuppe. Ein Blick in den Kühlschrank und mir war klar, Lauch heisst heut mein Verbündeter.

Eine Stange Lauch klein schneiden, waschen und andünsten. Bisschen Stauben (Dinkelmehl) und dann aufgiessen. Drei kleine Kartoffel dazu und circa 30 Minuten köcheln. Zum Schluss pürieren und würzen. Je nach Geschmack mit Kürbiskernöl verfeinern.

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Leckeres Reste Essen Weihnachtsente

HeYo!

Eine im Freiland von meinen Eltern gezogene Ente war der Star beim gestrigen Weihnachtsfestessen. Das wir zu viert dieses vier Kilo Flugtier nicht ganz geschafft haben zu essen, war mir klar. Resteessen vorprogrammiert …

Zum Glück gabs von den Knödeln auch noch genügend Rest. Dann mal los. Knödel klein schneiden, Rest vom Fleisch von der Ente nehmen und klein schneiden, drei Eier verquirln und ran den Herd.

Zuerst die Knödel knusprig rösten – die Eier drüber, Pfeffern und weiterbraten. Das Fleisch der Ente dazu, pfannenrühren und mit dem Rest Rotkraut servieren. Guten Appetit!

Mongolisches Lamm

HeYo!

Eines meiner Lieblingsrezepte – Lamm nach mongolischer Art. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht. War noch nie in der Mongolei (kommt hoffe ich noch) und es wird sicherlich in unterschiedlichen Regionen auch anders gekocht. In jedem Fall heisst das Rezept so und es schmeckt sehr lecker. Ist auch ganz einfach zu kochen.

Dazu nehme ich 2 Lammschnitzel und schneide sie klein. Sie sollen mindestens eine Stunde in einer Marinade aus heller und dunkler Sojasauce mit reichlich klein geschnittenem Ingwer ziehen. Am besten mit Frischhaltefolie abdecken, aber nicht in den Kühlschrank stellen.

Vier mittlere Zwiebel schälen und achteln. Dann das Fleisch braten und bevor es ganz durch ist aus der Pfanne nehmen. Bei kleiner Hitze die Zwiebeln glasig dünsten aber so, dass sie noch knackig sind. Das Fleisch dazu, kurz den Deckel drauf und fertig. Kein Salz mehr, die Sojasauce ist salzig genug. Mit Reis servieren und mmmh!

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Kleine Bäume essen

HeYo!

Also man hört ja immer wieder, dass Kinder Brokkoli nicht mögen … ist mir völlig unverständlich und meinem Sohnemann auch. Der hat heute förmlich darauf bestanden: Mama machst du mir heute die kleinen Bäume zu essen? Bitte …

Das Rezept ist sehr einfach. Brokkoli, Jungzwiebel und Tofu schneiden. Jungzwiebel kurz andünsten. Verwende Erdnussöl. Dann die Brokkoli dazu, leicht anbraten und mit ein bisschen Wasser aufgiessen. Kurz den Deckel drauf, dann gehts noch schneller. Drei Minuten und den Tofu dazu. Noch bisschen weiter dünsten, salzen und fertig. Mit Reis servieren.All Photos - 1 von 1

Marionette? Faden? Puppenspieler

Ruhig ist es geworden …oder trügt der Schein? Das Jahr vor meinem inneren Auge: ein Kreis, der sich schliesst -bevor er von Neuem beginnt.

Zeit um Kraft zu sammeln, nicht um Höchstleistungen zu bringen.

Zeit um Ruhe zu finden, nicht um sie zu suchen.

Wenn es quer läuft, dann richt ich mich gegen mich -grad um mich wieder zu spüren und doch scheint diese hilfreiche Methode genau das Übel zu sein, das mich nicht frei sein lässt. Hänge als Marionettenpuppe an den Fäden, die ich selbst gesponnen habe und versuche einigermassen graziös auszusehen -vergebens. …

Das einzige was jetzt noch hilft, der Blick nach Innen. Da seh ich es wieder: mein Herz. Und ich weiß, ich kann mich in jedem Moment neu entscheiden …erzählte die Puppenspielerin. 12301627_1103533539658925_6670537564228343063_n