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Ein Volk siedelt um

Meine treuen Leser wissen bereits, dass ich mir eine kleine Einraumbeute zugelegt habe, die bereits auf ein Volk für die Besiedelung wartet. Die Brutwaben in der braunen Kiste sind heuer bereits 3 Jahre alt und sollten demnach schon gewechselt werden. Zudem ist dieses Volk heuer schwach in den Frühjahr gegangen und hat bis Ende Mai den Honigraum in der Bienenkiste nicht angefangen auszubauen. Also habe ich mich entschlossen, dieses Volk von den alten Waben direkt in die neue Einraumbeute abzukehren. Ich hab mir extra einen Königinnen Klip gekauft, damit ich sie -falls sie mir über den Weg läuft- in Sicherheit bringen kann. Zum direkt Vorgang habe ich keine Fotos – weil das wirklich alles schnell gehen musste und meine Handschuhe relativ klebrig waren, bitte entschuldigt! Aber folgendes war frühmorgens der Arbeitsablauf: eine große Eurokiste oder eine andere Kiste als Ablage für die Brutraumwaben der Bienenkiste vorbereiten Königinnen Klip vorbereiten Einraumbeute halb offen auf den Platz stellen Smoker vorbereiten Bienenkiste auf den Boden legen und Bodenplatte und Honigraumdeckel entfernen mittlere Querleiste, welche die Brutwaben hält, entfernen …

Meine erste Einraumbeute

Seit 2 Jahren überlege ich eine Einraumbeute anzuschaffen. In ihr kann man Bienen auch extensiv halten und ausserdem finde ich, dass große Wabenflächen für Bienen wichtig sind. Die Original Mellifera Einraumbeute hat 22 Rähmchen. Bei meiner Suche nach Anbietern in meiner Gegend -Mellifera ist ja in Deutschland- bin ich auf den Bienen Janisch im steirischen Sebersdorf gestoßen. Das ist von mir eine gute Autostunde entfernt. Erstaunt hat mich, dass der Bienen Janisch auch eine Einraumbeute mit 12 Rähmchen und eine mit 10 Rähmchen (als Ableger) anbietet auf die man bei Bedarf einen Flachzarge als Honigraum aufsetzen kann. Ja, sie ist dann streng genommen keine Einraumbeute mehr -aber selbst bei Mellifera gibt es für die großen Einraumbeute Flachzargen als Aufsätze. Und man kann ja bisschen flexibel bleiben. Nun stellte sich aber die Frage, für welche entscheide ich mich -der finanzielle Rahmen ist natürlich auch zu beachten – aber am wichtigsten ist, dass die Bienen genug Platz haben. Also habe ich angefangen die Wabenflächen auszurechnen und bin zu folgenden Ergebnissen gekommen. Die Maße sind nur ungefähre Maße …

Bienentränke installieren

Damit die Bienen heuer nicht so weit zu einer Wasserstelle fliegen müssen (ungefähr 500 Meter entfernt ist ein Bach), habe ich eine Tränke installiert. Dazu habe ich einen Maurertrog besorgt und in ungefähr 15 Metern von den Bienenkisten entfernt, eingegraben. Eine Seite habe ich mit Ziegeln erhöht und mit großen Steinen ausgelegt – bei der anderen tiefen Seite kommt eine Seerose rein. Beim Errichten war noch keine erhältlich, darum gabs mal Stroh. Das Stroh habe ich aber nach einer Woche wieder rausgenommen, da es schnell weich wurde. Ich bin zufrieden, ich hoffe die Bienen werden es auch sein.

Honigraum öffnen

Im letzten Jahr habe ich erst in der dritten Aprilwoche den Honigraum geöffnet und musste deswegen einigen Wildbau entfernen. Damit mir das heuer nicht passiert, habe ich den Honigraum bereits in der ersten Aprilwoche (03.04.19) geöffnet. Das Wetter war auch nach einer gefühlten ewigen Regenperiode endlich wieder schön. Zudem war ich gespannt, wie das mit den Schiffsrumpfleisten funktionieren würde. Gut, dann mal los. Jede Kiste hat 12 Reihen von Waben, also habe ich für drei Kisten geschaut, dass ich 36 Leisten besorge – da sie beim Bienen Janisch nur in 10er Packungen erhältlich waren, habe ich also 40 Stück Schiffsrumpfleisten mit. Angefangen mit dem Einlegen habe ich in der braunen Kiste, alles lief gut. Dann bei der bunten Kiste ist mir schon aufgefallen, dass ich zu wenige Leisten habe -aber wie konnte das sein?? Ja -genau, die Leisten sind schmaler als die Leisten mit den Wachsanfangsstreifen, die ursprünglich drinnen waren. Daran hatte ich nicht gedacht, wieder etwas dazugelernt. Nun gut, die braune Kiste wieder auf und überschüssige Leisten raus. Wer so auch garnicht gegangen, weil …

Fahrt zum „Bienen Janisch“

Im steirischen Sebersdorf, in wunderschöne Natur eingebettet, ist der „Bienen Janisch“. Von mir sind es ungefähr eineinhalb Stunden Fahrtzeit, was doch ein relativ weiter Anfahrtsweg ist. Aber ich bin froh, dass es zumindest in dieser Nähe einen potentiellen Verkäufer der Einraumbeute ist, zumindest laut Website. Nach der Website der Firma hatte ich den Eindruck, dass mich ein großes Geschäft erwartet – ich wollte mir mal die unterschiedlichen Einraumbeuten anschauen und vergleichen …, was ich vor Ort gefunden habe -war so ganz anders. Ein kleines, feines Geschäftchen und eine Tischler-Werkstatt mit Bienenbeuten und Zubehör auf Lager, bzw. bestellte Ware …, so genau weiss ich das nicht. Auf meine Frage – wo die Einraumbeuten seien – bekam ich zur Antwort, haben wir nicht, da hätten sie anrufen müssen, aha -okay. Uff …mir ist es gleich heiss und kalt geworden. Gibts also nur auf Bestellung. Die Dame meinte, ich könne aber mal in die Werkstatt schauen, also bin ich hinters Haus gelaufen. Und nach einiger Verblüffung auf meine Frage hin, hat der Herr gemeint, ja die Einraumbeute mit …

Frühjahrsdurchsicht

Ende März – die Durchlenzung sollte jetzt vollzogen sein, die erste Brut ist geschlüpft. Die Natur bietet immer mehr Nahrung an und die Temperaturen klettern tagsüber zwischen 12 bis 19 Grad. Um genau zu wissen, wie es den einzelnen Völkern geht, habe ich heute nachmittags gegen 16 Uhr die Frühjahrsdurchsicht gemacht. Ich war wirklich schon sehr neugierig und da heute endlich mal ein windstiller und warmer Tag war, gings los! Das Volk in der braunen Kiste, ist immer noch das Schwächste -aber ich bin dennoch zufrieden. Sie werden sich gut entwickeln 🙂 Das Volk in der bunten Kiste ist jetzt auch noch das Stärkste -ich bin begeistert, fast der ganze Brutraum ist schon voll besetzt. Es wird Zeit die Honigleisten einzusetzen! Das Volk in der gelben Kiste hat sich besser entwickelt, als das in der braunen Kiste – im Winter waren beide Völker gleich klein. Die Wintertraube ist ganz rechts gesessen – jetzt sitzen sie ganz links 😀 Auch hier wird es Zeit für die Honigleisten! Habe 2 Wachsmottenlarven entdeckt und gekillt. Und am linken …

Biete Tropfhonig

Da ich keine Rähmchen in der Bienenkiste habe, wird der Honig nicht geschleudert, sondern gelangt mittels Schwerkraft durch ein Sieb aus den Waben und wird dann in 500 Gramm Gläsern abgefüllt. Das ist ein sehr schonender und natürlicher Vorgang. Die Bienenkiste wird Ende der Saison geerntet und der Honig ist somit ein Jahreshonig. Das ganze Spektrum der Vegetation von Frühjahr bis Ende Sommer spiegelt sich in diesem Honig. In meinen Bienenkisten gibt es nur Naturwabenbau, was meines Erachtens dem Honig noch eine besonders leckere Note verleiht. Da die Ernte abhängig von der Entwicklung des Volkes und der Witterung ist, kann ich nicht vorher sagen, ob und wieviel Honig ich ernten werde, aber ich kann Bestellung im Voraus aufnehmen und wenn es dann ernst wird, wird natürlich nur gegen Ware bezahlt ;-). Die Ernte erfolgt Ende Juli/ Anfang August und frischen Honig gibts dann ungefähr ab Mitte/Ende August. Preis pro 500 Gramm Tropfhonig aus wesensgemäßer Bienenhaltung 7 €. Bitte einfach eine E-Mail an: einfachrosi@gmx.at (Das Wachs, das ich für die Anfangsstreifen bei den Honigleisten verwende ist …

Biete Naturschwarm

In der Bienenkiste imkert man mit dem Schwarmtrieb, so lasse ich jedes Volk einmal schwärmen. Manchmal passiert es auch, dass zwei Schwärme abgehen. Manchmal schwärmen sie aber auch nicht 🙂 ! Falls es doch passiert und ich den Schwarm einfangen kann, gebe ich einen Naturschwarm für 95 € ab. Da ich nur drei Bienenkisten habe, wäre es gut, wenn Du Dich bereits für einen Schwarm anmeldest. Melde Dich bei Interesse unter: einfachrosi@gmx.at für einen Schwarm an. Schwarmzeit ist von Anfang Mai bis ungefähr Mitte Juni.

ApiSlovenia 2019

HeYo! Heute war es dann so weit, gemeinsam mit Imkern aus ganz Burgenland gings mit dem Bus nach Celje, Slowenien zur ApiSlovenia. Nach einigen Umwegen sind wir etwas verspätet dort angekommen, und hatten vier Stunden für den Messebesuch Zeit, was aber völlig ausreichte. Es war überhaupt mein erster Besuch einer Imkermesse und ich habe mich schon sehr darauf gefreut, vorallem war ich neugierig ob ich dort auch etwas in Richtung wesengemäße Imkerei finde. Die ApiSlovenia war ein Thementeil der Messe, es gab noch andere Hallen mit Themen wie z.B. Flora, Kulinarik, Mode, Kaffee. Die ApiSlovenia war in einer wirklich großen Halle mit vielen Ausstellern und Besuchern, und es gab so ziemlich alles was das Imkerherz höher schlägen lässt, von Beutensystemen und -bedarf, Honigschleudern, Imkerwerkzeugen bis zur Wachsverarbeitung, Schutz- und Freizeitbekleidung und den verschiedensten Gläsern, Flaschen und Deckeln zur Abfüllung und Aufbewahrung, sowie auch die verschiedensten Produkte von und mit Honig. Von den Preisen her habe ich Produkte gefunden, die deutlich weniger, genausoviel und auch mehr wie bei uns kosten. Es kommt also darauf an, was …

ApiSlovenia Celje 16. – 17. März 2019 | Messe für Imkerei

Kommenden Samstag, am 16. März 2019 fahre ich erstmals gemeinsam mit mehreren Imkervereinen des Burgenlandes zur Imkermesse „ApiSlovenia“ nach Celje, die bereits zum 42. Mal stattfindet. Ich war noch nie dort und ich bin schon gespannt was mich dort erwartet. Sie ist die grösste Messe ihrer Art in Slowenien und viele Imker aus dem Ausland sollen sie besuchen. Austausch, Neuigkeiten in der Branche und nicht zuletzt bietet sie eine ausgezeichnete Möglichkeit sich mit nötigem Material für die kommende Saison einzudecken. Ob ich da auch auf meine Kosten komme? Ich bin schon sehr gespannt, ob ich auf der Messe auch etwas über „wesensgemäße Bienenhaltung“ finde und ob sie auch für mich im kommenden Jahr interessant bleibt. In jedem Fall freue ich mich auf die willkommene Abwechslung und auf nette Gespräche mit meinen Imkerkollegen aus der Umgebung. Ein ausführlicher Bericht über die Messe und meinen Gesichtspunkten folgt 😉 sum sum. Für mehr Infos über die Messe: Hier gehts direkt zum Messelink.

Zwischen Winter und Frühling (mit Video)

HeYo! Jetzt wo die Temperaturen tagsüber schon konstant über 10°Celsius klettern, fliegen die Bienen bereits eifrig aus und kehren auch teils mit vollgepackten Höschen nach Hause. Das erste Bienenbrot liefern Weiden, Haselnüsse und Kornelkirsche. Diese Periode zwischen Winter und Frühling wird auch „Durchlenzung“ genannt. Bis Ende März muss ich mich aber noch in Geduld üben, erst dann ist zu sagen, ob es die Völker über den Winter geschafft haben. Durch den erhöhten Flugbetrieb und die Bruttätigkeit verbrauchen die Bienen jetzt nämlich mehr Nahrung als sie aufgrund des mangelnden Angebotes noch eintragen können und könnten eventuell noch verhungern.

Zwischen Winter und Frühling

Jetzt wo die Temperaturen tagsüber schon konstant über 10°Celsius klettern, fliegen die Bienen bereits eifrig aus und kehren auch teils mit vollgepackten Höschen nach Hause. Das erste Bienenbrot liefern Weiden, Haselnüsse und Kornelkirsche. Diese Periode zwischen Winter und Frühling wird auch „Durchlenzung“ genannt. Bis Ende März muss ich mich aber noch in Geduld üben, erst dann ist zu sagen, ob es die Völker über den Winter geschafft haben. Durch den erhöhten Flugbetrieb und die Bruttätigkeit verbrauchen die Bienen jetzt nämlich mehr Nahrung als sie aufgrund des mangelnden Angebotes noch eintragen können und könnten eventuell noch verhungern.

Verspätete Restentmilbung 2018

HeYo! Der errechnete Zeitpunkt -21 Tage nach 2 bis 3 Tage unter 0 Grad Celcius- für die Winterbehandlung der Bienen mit Oxalsäure gegen die Varroamilbe war der 21.12.2018. Nun – da war es viel zu warm …dann kam Weihnachten und der Sturm. Aber letzten Donnerstag war es dann soweit, endlich Zeit und das Wetter passend – unter 5 Grad Celcius. Ich war schon ziemlich gespannt, wie es den Bienen geht … Heuer sieht es nicht so gut aus mit den Völkern, wie im letzten Jahr. Ich hoffe dennoch, dass alle drei Völker über den Winter kommen. Hier im Vergleich meine Völker bei der Restentmilbung 2017 Und hier im Jahr 2016, wie groß da die Wintertraube in der gelben Kiste war!!!      

Zufrieden: Honigernte 2018

HeYo! Nach der Übersiedelung meiner drei Bienenkisten war ich gespannt, wie die Honigernte ausfallen würde. Die Bienen leben jetzt am Waldrand mit einigen Obstbäumen rundum.  Am Vorabend habe ich bereits einen Schnitt quer gemacht um die Brutwaben von den Honigwaben zu trennen, sodass ich sie heute leicht ziehen kann. Ich hab sie bei der Gelegenheit bereits gewogen, weil ich neugierig war, wie es aussieht. Ertrag hatte ich heuer rund 21 kg Honig. Die liebe Familie ist abgedeckt und er schmeckt prima. Er ist durch den Waldrand auch einwenig dunkler, aber nur eine Spur. i

Aktueller Stand – Schwarmzeit

HeYo! Ich muss jetzt mal dokumentieren, was sich so bei den Bienchens tut. Mein letzter Eintrag hier war vom 21. April! Aaaaah …. Nun gut, Honigraum hab ich am 12. April bei allen drei Bienenkiste geöffnet und mit Honigleisten mit Anfangsstreifen bestückt. 8. Mai ich öffne zur Schwarmkontrolle. Leider hab ich nur von der braunen Kiste Fotos gemacht. Aber in jeder Kiste habe ich viele offene und belegte Weiselzellen gefunden und auch bereits verdeckelte. Die alte Königin mit dem gebrochenen Flügel muss genau vorm Kommen geschwärmt sein, ist nämlich mit einem Haufen Bienen in der Wiese gelegen. Am nächsten Tag hab ich sie aber leider tot aufgefunden. Danach ist eine Kälte/Regenfront die über eine Woche angedauert hat über uns hereingebrochen. Die kalte Sophie und ihre Gefährten ….tja! Nix mit schwärmen. 16. Mai der erste „richtige“ Schwarm hängt in über 5 Metern im Apfelbaum. Meinen Bienenkistengefährte 😀 und gelernter Baumkraxler -hat ihn geborgen und der Schwarm ist zu meinem Grosscousin in eine Bienenwiege gezogen. Leider ist der Schwarm aber von der Wiege wieder ausgezogen 😦 17. …

Honigraum öffnen

HeYo! Die erfolgreiche Übersiedelung meiner drei Bienenkisten habt ihr sicher mitbekommen. Jetzt steht die erste „Arbeit“ an – Honigraum öffnen. Momentan scheint mir die Natur zu explodieren, endlich warm! Kirschen und viele andere Bäume und Sträucher beginnen zu blühen. Letztes Jahr war ich ein wenig spät beim Honigraum öffnen, das möchte ich heuer nicht mehr erleben. Die Bienenkisten stehen jetzt ungefähr 5 km entfernt von meinem Zuhause und dort gibt es auch keine (noch) Möglichkeit verschiedene Utensilien aufzubewaren, so muss ich gut nachdenken, um alles nötige mitzunehmen. Trotzdem musste ich fast vorm Ziel nochmal umdrehen, weil ich einen Schraubenschlüssel vergessen hatte …tja. Bin gespannt, wie oft mir das passiert 😀 Aber jetzt zur Sache, bin schon gespannt, wie es den Bienen geht. Es ist das erste Öffnen überhaupt seit der Winterpause. Die Arbeiten habe ich am 12. April durchgeführt. Allen drei Völkern geht es gut, ich bin froh!

Meine Bienchens ziehen um

HeYo! Letztes Jahr habe ich mich dazu entschieden meine drei bevölkerten Bienenkisten von meinem Garten, der mitten im Wohngebiet einer kleineren Stadt liegt, zu einem circa 5 km entfernten Wiesengrundstück mit Obstbäumen am Waldrand umzuziehen. Da meine Bienchens ihrem Schwarmtrieb nachgehen dürfen, war die Zeit von Anfang Mai bis Mitte Juni, nach einer ersten heftig negativen Reaktion eines Nachbars bzgl. eines abgegangen Schwarms, für mich sehr belastend und ich stand sehr unter Druck. Ich möchte, dass es den Bienen, meinen Nachbarn und mir gut geht, wenn ich jedes Jahr zur Schwarmzeit so eine ungute Zeit verbringen muss, vergeht mir ehrlich gesagt die Freude, mein Entschluss stand fest und damit warfen sich viele Fragen auf …wann ist die beste Zeit für den Umzug? …und wie soll ich das machen? …und hoffentlich klappt der Umzug gut. Wann umziehen? Schnell habe ich herausgefunden, dass ich die Bienchens nicht während der Winterruhe umziehen werde. Sie könnten durch die Erschütterungen aus der Winterruhe kommen, mehr Futter verbrauchen, als notwendig, Durchfall bekommen …und wer weiß, wie das Wetter noch werde würde …